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    Finanzierung Hochregallager: So schaffen Sie schnell neue Lagerkapazitäten

    In der modernen Logistik steht und fällt ein effizientes Unternehmen mit der wohlüberdachten Planung von Lagerflächen, Lagerhallen, Ausstattung und Prozessen. Das Hochregallager hat sich hier in den letzten Jahren als eine der effizientesten Lagerformen in der Logistik etabliert. Wachsende Betriebe setzen auf den Aus- und Neubau von Lagerflächen – allerdings ist auch immer die Finanzierung der Hochregallager ein entscheidendes Thema. Schließlich ist diese Lagerform mit recht hohen Bau- und Einführungskosten verbunden. Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie die Finanzierung eines neuen Hochregallagers als Unternehmen am besten stemmen und wie dies besonders zeitsparend funktioniert.

    Was ist ein Hochregallager?

    Als Hochregallager bezeichnet man in der Logistik Lagerflächen, bei denen nicht nur die Grundfläche, sondern vor allem die Höhe nutzbar gemacht wird. Ab einer nutzbaren Höhe von 12 Metern spricht man von einem Hochregallager. Moderne und voll ausgebaute Lager können bis circa 50 Meter hoch sein. Dabei basiert die Lagerkonstruktion auf einem Stahlskelett, die mit unterschiedlichen Regalsystemen – je nach Nutzung und gelagerten Waren – ausgestattet werden kann. Diese stabile Bauweise ist notwendig, da Hochregallager in der Regel viele Tonnen an Gewichtsbelastung aushalten müssen. Gerade Logistikunternehmen, die den Bau und die Finanzierung eines neuen Hochregallagers planen, sollten hier bereits in der Frühphase der Planung die zu lagernden Materialen möglichst genau kennen.

    Die üblichen Lagerarten für Hochregallager sind Palettenlager, vollautomatische Hochlager sowie Regallager in Silobauweise.

    Finanzierung Hochregallager: Diese Kosten kommen auf Sie zu

    Da sich Ausstattung, Bauweise, Größe und Lage von Hochregallagern immer unterscheiden, ist eine verlässliche Aussage über Preise und damit notwendigen Finanzierung kaum zu treffen. Kleinere Lagereinheiten beginnen bei mehreren Zehntausend Euro, wenn es um den Kauf geht. Lager mit großer Lagerfläche in einer guten Lage können preisliche auch leicht bei mehreren Millionen Euro liegen.

    Hochregallager finanzieren: Diese Wege gibt es

    Mieten, kaufen oder pachten? Die Pacht von Lagern ist in der Praxis eher unüblich. Meist bestimmen Kauf- oder Mietangebote für Hochregallager den Markt. Wer ein Lager mietet, ist natürlich flexibler, während Käufer die Lager eher auf die eigenen Bedürfnisse anpassen können. Der Kostenaufwand ist aber natürlich beim Kauf weitaus höher. Hier ist eine Finanzierung für das Hochregallager meist nötig. Eine Immobilienfinanzierung ist hier gefragt. Diese Finanzierungslösung ist gerade für Unternehmen eher komplex und beratungsintensiv. Deshalb ist es als Logistikbetrieb oder auch als Mittelständler empfehlenswert, sich (banken-) unabhängige Unterstützung zu suchen.

    Hierbei haben sich in den letzten Jahren digitale Plattformen für Unternehmensfinanzierung hervorgetan, die Unternehmen entscheidende Mehrwerte gegenüber traditionellen Banken bieten. Plattformen wie beispielsweise COMPEON tun sich hier nicht nur mit Service hervor, sondern übernehmen viele zeitraubende Aufgaben für den Kunden. Aus über 250 angeschlossenen Banken und Förderbanken werden Angebote für die Hochregallager Finanzierung eingeholt, Immobilienkredite verglichen, Mezzanine-Kapital geprüft und nahezu alles bis zur finalen Unterschrift vorbereitet.

    Der Unternehmer hat nur einen Ansprechpartner und muss nicht selbstständig in Kreditverhandlungen einsteigen und das Projekt bei Banken vorstellen, sondern kann sich auf die aktive Projektplanung und Umsetzung konzentrieren. Durch einen ausgewogenen Anbieter- und Bankenvergleich sind meist auch die Konditionen besser als bei der selbstständigen Suche nach Finanzangeboten für das Hochregallager bei Hausbank und Co.

    Ausstattung finanzieren: Hochregallager bestücken

    Effiziente Verwaltung ist das A und O bei Hochregallagern. Dank moderner Software- und Logistiksoftware, automatisierten Regalsystemen und Fördertechnik, die ohne aktiven Bediener auskommt, sind Hochregallager heute Wunder der Technik, die ohne eine große Schar aus Staplerfahrer und Maschinenbediener auskommen (sollten). Moderne IT– und Lagerverwaltungssysteme (LVS) mit Materialflussrechner, Regalbedienelementen und einem Anschluss an ein ERP-System sind besonders bei der Einführung kostenintensiv.

    Eine Möglichkeit, die Ausstattung eines neuen Hochregallagers zu finanzieren, sind Förderkredite (beispielsweise der KfW) wie der ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit. Hier sind vor allem günstige Konditionen wie niedrige Zinssätze, lange Laufzeiten und ein durch Haftungsfreistellungen guter Zugang möglich.

    Gewisse Lagertechnik, Hardware, Software oder Fahrzeuge wie Lkw oder Stapler können auch mittels Firmenleasing oder Mietkauf finanziert werden. Aber auch klassische Darlehen wie der Betriebsmittelkredit oder der Investitionskredit werden häufig zur Finanzierung von Hochregallagern genutzt.

    Hochregallager: Kreditangebote erhalten – so ist der günstigste Weg

    Über die Finanzplattform COMPEON erhalten Unternehmen unabhängige Beratung und einen umfassenden Finanzierungsvergleich aus einer Hand – vom Leasing über Fördermittel bis zur komplexen Immobilienfinanzierung. Das entlastet nicht nur die internen Ressourcen (Stichwort Zeit sparen), sondern sorgt auch durch die große Anzahl an Banken, die Angebote für ein Projekt abgeben können, für gute Konditionen. Schneller, günstiger und mit weniger Aufwand – das sind die Vorteile, die dieses Fintech Unternehmern bietet.

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    Die Lage ist alles: Was müssen Sie bei der Planung des Hochregallagers beachten?

    Der Standort für ein Hochregallager ist meist außerhalb von Städten oder in Industriegebieten, in denen es keine Höhenbeschränkungen für Gewerbebauten und ausreichend Platz für den Bau sowie eine passende verkehrstechnische Anbindung gibt. Bei der Planung sollte unbedingt auf die Nähe von Bundesstraßen, Autobahnen oder gegebenenfalls auch an Schienen- oder Schifffahrtsverkehr geachtet werden, um einen geregelten Warenfluss auch zu Stoß- und Hauptverkehrszeiten zu sichern.