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    Von der Anleihe zur Aktie

    Angesichts der aktuellen politischen und wirtschaftlichen Unwägbarkeiten gewinnen Wandelanleihen an Attraktivität. Doch wie funktionieren diese Produkte und welche Vorteile bieten sie Anlegern?

    Viele Anleger sind derzeit verunsichert: Zwar geht es an den Handelsplätzen rund um den Globus seit Jahresbeginn wieder aufwärts. Gleichzeitig warnen Ökonomen weiterhin vor einer Abkühlung der Weltwirtschaft. Daher wächst bei den Marktakteuren die Angst vor einer erneuten Baisse an den Börsen. Eine Flucht von den Aktien- in die Anleihemärkte ist für die meisten Anleger indes wenig sinnvoll, zu groß ist die Unsicherheit bezüglich der zukünftigen Zinsentwicklung.

    Ein Ausweg aus diesem Dilemma können sogenannte Wandelanleihen sein. Diese Produkte ermöglichen es Anlegern, sowohl von den Vorteilen eines Anleihe-Investments als auch von denen einer Aktienanlage zu profitieren.

    Wie funktionieren Wandelanleihen?

    Grundsätzlich sind Wandelanleihen ähnlich aufgebaut wie reguläre Unternehmensanleihen. Sie besitzen eine feste Laufzeit, an deren Ende der Emittent das geliehene Kapital zurückzahlen muss, und eine feste Verzinsung. Einen grundlegenden Unterschied zu anderen Anleiheformen weisen sie allerdings auf: Der Inhaber einer Wandelanleihe kann entscheiden, ob er sein Kapital bei Fälligkeit der Anleihe zurückbekommt oder ob er stattdessen Aktien des emittierenden Unternehmens beziehen möchte. Der Preis für dieses Wahlrecht ist in der Regel eine niedrigere Verzinsung als bei vergleichbaren klassischen Anleihen.

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