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    Tierischer Risikoschutz

    Verursacht ein Haustier gegenüber einem Dritten einen Schaden, muss der Tierhalter für die entstehenden Kosten aufkommen. Bei Katzen, Kaninchen und Co. zahlt häufig die private Haftpflichtversicherung, Hunde und Pferde hingegen benötigen einen eigenen Risikoschutz.

    2018 besaßen die Deutschen 34,3 Millionen Haustiere. Am beliebtesten sind hierzulande Katzen (14,3 Millionen) und Hunde (11,6 Millionen). Auch Nagetiere wie Hamster oder Kaninchen erfreuen sich großer Beliebtheit. Von ihnen leben rund 1,9 Millionen in deutschen Haushalten.

    Die meisten dieser Haustiere stellen für den Menschen zwar grundsätzlich keine große Gefahr dar. In Stresssituationen kann aber auch das friedfertigste Tier in Panik geraten und kratzen oder zubeißen. Wer allerdings über den richtigen Versicherungsschutz verfügt, braucht sich zumindest um die finanziellen Folgen der Eskapaden seiner Vierbeiner keine Sorgen zu machen.

    Tierhalter müssen für Schäden aufkommen

    Grundsätzlich haftet gemäß §833 BGB jeder Tierhalter für Schäden, die sein Tier gegenüber Dritten verursacht – und das auch ohne eigenes Verschulden. Betragsmäßig ist die Haftung dabei nicht begrenzt. Im schlimmsten Fall kann ein tierisches Malheur also den finanziellen Ruin für Herrchen oder Frauchen bedeuten.

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