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    moneymeets
    Deutsche bleiben Aktienmuffel

    Das Misstrauen gegenüber Aktien ist in Deutschland nach wie vor groß. Das Deutsche Aktieninstitut hat in einer Studie untersucht, was die Gründe dafür sind und inwieweit die Meinungen von Aktienbesitzern und Nicht-Aktienbesitzern beim Thema Aktienanlage auseinandergehen.

    Zu kompliziert, zu risikoreich, zu teuer – das sind die gängigen Vorurteile der Deutschen gegenüber Aktien. Viele von ihnen verzichten daher darauf, ihr Geld am Aktienmarkt zu investieren. Wer allerdings erst einmal Erfahrungen an der Börse gesammelt hat, steht dieser Anlageform in der Regel deutlich positiver gegenüber.

    Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Mehr Aktionäre in Deutschland – Gleichgültigkeit und Missverständnisse überwinden“ des Deutschen Aktieninstituts. Befragt wurden insgesamt 2.003 Menschen ab 18 Jahren, von denen 283 (14 Prozent) angaben, selbst Aktien zu besitzen.

    Nicht-Aktionäre: Geringes Interesse an Investments

    Trotz des Dauer-Zinstiefs haben nur zwölf Prozent der Befragten, die keine Aktien besitzen, ein solches Investment in den letzten Jahren überhaupt in Betracht gezogen.
    Sechs von zehn Nicht-Aktienbesitzern geben zudem an, dass sie, wenn sie 10.000 Euro zur freien Verfügung hätten, nichts davon für Aktien ausgeben würden. Lediglich 39 Prozent würden bei einer solchen fiktiven Anlageentscheidung immerhin einen Teil des Geldes am Aktienmarkt investieren. Anders sieht es bei den Aktionären unter den Studienteilnehmern aus: Neun von zehn Befragten (89 Prozent) würden ein Aktien-Investment präferieren. Die Hälfte von ihnen würde sogar mehr als die Hälfte des fiktiven Anlagebetrags hierfür nutzen.

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