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    Sicher durch die Karnevalstage

    Noch bis zum Aschermittwoch am 6. März können die Jecken in den Karnevals-Hochburgen Deutschlands ausgelassen feiern. Einige Versicherer bieten inzwischen Unfallversicherungen mit zeitlich begrenztem Schutz an, die Karnevalisten gegen die finanziellen Folgen unerwünschter Zwischenfälle absichern sollen. Diese sind allerdings meist vergleichsweise teuer und schützen nur unzureichend.

    Insbesondere zwischen Weiberfastnacht und Aschermittwoch sorgt die Kombination aus großen Menschenmassen und viel Alkohol für ein erhöhtes Unfallpotential. Das haben auch die deutschen Versicherer erkannt: Einige von ihnen bieten sogenannte „Kurzzeit-Policen“ an, mit denen sich Verbraucher gegen die Risiken verschiedener Großereignisse absichern können.

    Zu finden sind solche zeitlich begrenzten privaten Unfallversicherungen unter Namen wie „Jeckenschutz“ oder „Faschingsschutz“. Angesichts der sehr eingeschränkten Leistungen und der vergleichsweise hohen Beiträge entpuppen sich die meisten dieser Angebote jedoch schnell als Mogelpackung.

    Teure und mangelhafte Absicherung

    Für einen Beitrag von etwa sechs Euro können sich Karnevalisten für 24 Stunden gegen die Folgen von Unfällen bei Karnevalsveranstaltungen absichern. Auf ein Jahr hochgerechnet würde eine solche Versicherung 2.190 Euro kosten – ein stattlicher Preis für eine Unfallversicherung.

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