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    Vermögensaufbau: Die goldenen Regeln für Privatanleger

    Mit kleinen Summen ein Vermögen aufzubauen, erfordert nicht nur ausreichend Zeit, sondern auch ein planvolles Vorgehen. Wer sich klare Ziele setzt, Risiken klug verteilt und Kosten optimiert, hat gute Chancen, dieses Ziel auch zu erreichen.

    Laut einer Studie von Capgemini leben in Deutschland derzeit 1,37 Millionen Vermögensmillionäre. Als Millionäre definiert die französische Unternehmensberatung in diesem Kontext alle Menschen, die ein frei investierbares Vermögen von mehr als einer Million Euro besitzen. Nicht berücksichtigt werden selbst genutzte Immobilien, Sammlungen und Verbrauchsgegenstände.

    Die meisten Menschen, die es zu einem solchen Millionenvermögen gebracht haben, mussten sich dieses über viele Jahre sukzessive aufbauen. Wir haben daher einige wichtige Regeln zusammengestellt, die Einsteigern helfen, ihren Vermögensaufbau erfolgreich in Angriff zu nehmen.

    1. Eiserne Reserve für Notfälle aufbauen

    Wer mit kleinen Beträgen auf lange Sicht ein Vermögen aufbauen möchte, muss kontinuierlich investieren. Das bindet finanzielle Ressourcen, die an anderer Stelle nicht mehr verfügbar sind. Vorausschauende Anleger sollten deswegen sicherstellen, dass sie eine ausreichende Liquiditätsreserve für finanzielle Engpässe besitzen.

    Experten empfehlen, immer mindestens drei Monats-Nettoeinkommen schnell verfügbar auf einem Spar- oder Tagesgeldkonto bereitzuhalten. Zudem gilt es zu beachten, dass bei Familien mit Kindern deutlich häufiger ungeplante Ausgaben anfallen als bei Singles. Aus diesem Grund sollte für jedes Kind im Haushalt zusätzlich Geld zur Seite gelegt werden.

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