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    Top-Schutz fürs Haus

    [Anzeige] Eine Wohngebäudeversicherung gehört für Immobilienbesitzer zum obligatorischen Risikoschutz. Ohne Absicherung können die Kosten für Schäden am Gebäude schnell existenzbedrohende Ausmaße annehmen. Doch was macht eine gute Police aus? Die Experten von Finanztest erklären, welche Leistungen jeder Versicherte benötigt und welche im Einzelfall sinnvoll sind.

    Stürme, Hochwasser und andere Naturgewalten können zu enormen Schäden an der eigenen Immobilie führen und hohe Folgekosten verursachen. Eigenheimbesitzer sollten daher auf keinen Fall auf eine Wohngebäudeversicherung verzichten. Sie kommt für die Kosten von Schäden am Gebäude auf und zahlt – sollte das Haus nicht mehr bewohnbar sein – auch den Bau einer neuen Immobilie.

    Wer schon eine Police besitzt, sollte diese hin und wieder unter die Lupe nehmen. Gerade bei älteren Verträgen drohen nämlich häufig Deckungslücken, warnen die Experten von Finanztest. Das Verbrauchermagazin erklärt in seiner neuesten Ausgabe, auf welche Vertragsbestandteile Versicherte besonders achten sollten.

    Vierfachschutz als Basis

    Grundsätzlich kann eine Wohngebäudeversicherung die Kosten für Schäden übernehmen, die durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Elementargefahren wie Hochwasser entstehen. Die Voraussetzung dafür ist, dass die genannten Bausteine wurden auch alle vertraglich vereinbart wurden.

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