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    COMPEON
    Wie Unternehmer mit Fördermitteln Geld sparen

    [Anzeige] In Zeiten niedriger Zinsen gehen viele Unternehmer davon aus, automatisch günstige Konditionen für ihren Firmenkredit zu erhalten. Häufig wird dabei auf das erstbeste Angebot gesetzt, wie eine Studie der Finanzierungsplattform Compeon herausfand. Danach führen 75,6 Prozent der Unternehmen keine umfangreichen Vergleiche von Finanzierungsanbietern durch. Der Glaube an die günstigsten Konditionen der Hausbank ist bei vielen so präsent, dass Vergleiche gescheut und mögliche Fördermittel gar nicht erst nachgefragt werden. Vielen Unternehmern fehlt schlicht das Wissen über Fördermittel und denken, dass eigene Vorhaben sei sowieso nicht förderfähig oder ein Antrag sei zu zeitaufwändig und ressourcenbindend – ein Fehler, der Unternehmen viel Geld kosten kann.

    Welche Vorteile hat die Nutzung von Fördermitteln?

    Förderkredite werden in der Regel zu deutlich besseren Konditionen angeboten, als es der freie Finanzmarkt kann. Das heißt nicht nur, dass die Zinsen häufig niedriger sind als bei regulären Darlehen. Auch die Sicherheitsanforderungen und Laufzeiten können häufig flexibler gestaltet werden als bei Krediten, die mit anderen Banken geschlossen werden. Oft arbeiten Förderbanken auch mit Bürgschaftsbanken zusammen, die Besicherungen teilweise übernehmen und so viele Finanzierungen erst ermöglichen. Zusätzlich bestechen viele Förderprogramme durch Sonderkonditionen wie tilgungsfreie Anlaufmonate, die Unternehmern die Rückzahlung erleichtern und die Attraktivität der Kredite weiter erhöhen.

    Wie erhalten Unternehmen Förderkredite?

    Es gibt unterschiedliche Fördermittel, die Unternehmen nutzen können, um Investitionen günstiger zu finanzieren. Eine Möglichkeit sind Förderkredite, die von Förderbanken wie der KfW auf Bundesebene oder der NRW.BANK auf Landesebene vergeben werden. Diese Banken agieren als Anstalten öffentlichen Rechts – doch was heißt das genau? In der Praxis bedeutet das, dass Fördermittel nur über eine Geschäftsbank bezogen werden können. Nach dem Weiterleitungsprinzip schickt die Bank die Fördermittel-Anfrage an die Förderbank und reicht die guten Konditionen des Förderkredits an das Unternehmen weiter. So können Investitionen deutlich günstiger realisiert werden.

    So finden Sie das passende Fördermittel

    Derzeit gibt es etwa 1.700 Förderprogramme in Deutschland, die für gewerbliche Finanzierungen in Frage kommen. Die Inhalte, Voraussetzungen und Konditionen kann kein einzelner Finanzberater einer Bank und erst recht kein Unternehmer aus dem Stehgreif heraus kennen und auf das eigene Investitionsvorhaben anwenden. Eine gute Möglichkeit dazu bieten Online-Tools und Rechner, die automatisch und nach wenigen Eingaben prüfen, ob das eigene Vorhaben förderfähig ist und welche Förderprogramme dafür konkret genutzt werden können. Der folgende Fördermittel-Rechner ist kostenlos nutzbar – Sie geben lediglich einige Parameter ein und erhalten direkt passende Förderprogramme ausgespielt, die Sie sich bequem per E-Mail zuschicken lassen oder auch direkt nutzen können.

    Jetzt mehr zu den Themen Finanzierung und Fördermittel erfahren und kostenlos den Compeon-Fördermittelrechner ausprobieren: