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    moneymeets
    Gut versichert im Studium

    Jahr für Jahr strömen tausende neue Studenten an die Universitäten. Spätestens, wenn der Studienplatz gesichert und die erste Unterkunft außerhalb des Elternhauses gefunden ist, gilt es, sich Gedanken über die eigenen Finanzen zu machen. Eine besondere Rolle spielt dabei das Thema Versicherungen.

    Anfang dieses Monats hat an Deutschlands Hochschulen das Wintersemester 2018/19 begonnen. Für tausende Studenten beginnt jetzt mit dem Einstieg ins Studium ein neuer Lebensabschnitt.

    Sobald mit der Suche nach einer Unterkunft der erste große Kraftakt gemeistert ist, stehen viele Erstsemester vor der nächsten Herausforderung: Zum ersten Mal im Leben gilt es, die eigenen Finanzen selbstständig zu managen. Insbesondere das Thema Versicherungen ist dabei nicht zu unterschätzen. Wo benötigen Studenten eigene Policen und wo sind Risiken weiter über die Eltern abgesichert?

    Gesetzlich oder privat krankenversichert?

    Ohne Krankenversicherung kann sich hierzulande niemand für ein Studium einschreiben. Angehende Studenten müssen ihrem Immatrikulationsantrag deshalb einen Nachweis über ihre Krankenversicherung beifügen.

    Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, zwischen der privaten und der gesetzlichen Krankenversicherung zu wählen. Welche Variante sich lohnt, hängt dabei in erster Linie vom Elternhaus ab:

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