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    Menschheit reicher als je zuvor

    2017 stieg das Vermögen der privaten Haushalte von 155 auf mehr als 168 Billionen Euro. Die Menschheit ist somit statistisch gesehen reicher als je zuvor. Den größten Zuwachs verbucht Argentinien mit fast 40 Prozent. In der Summe sind die USA das wohlhabendste Land der Welt, beim Pro-Kopf-Vermögen hingegen hat die Schweiz die Nase vorn.

    Das weltweite Privatvermögen ist im vergangenen Jahr um 7,7 Prozent auf über 168 Billionen Euro gestiegen. Mehr als die Hälfte davon entfällt alleine auf die USA und China. Deutschland liegt mit 6,04 Billionen auf dem fünften Rang. Das geht aus dem Global Wealth Report 2018 hervor, den die Allianz kürzlich veröffentlicht hat. Der Versicherungskonzern hat für seine Studie das Geldvermögen der privaten Haushalte in 53 Ländern analysiert.

    Zuwachs in Argentinien am höchsten

    Derzeit grassiert in Argentinien aufgrund des hohen Wertverlustes des Pesos wieder die Angst vor einer Währungskrise wie zuletzt Anfang der 2000er. Der Vermögensentwicklung scheinen diese Befürchtungen indes nicht geschadet zu haben: Mit einem Vermögenszuwachs von 39,8 Prozent im vergangenen Jahr steht Argentinien unangefochten an der Spitze. Diese Entwicklung dürfte vor allem auf die starke Performance argentinischer Unternehmen an den Kapitalmärkten zurückzuführen sein. So stieg alleine 2017 der Leitindex MERVAL um 77,7 Prozent. Und da 20 Prozent des Geldvermögens der Argentinier in Wertpapiere investiert ist, haben sie auch entsprechend vom Börsen-Boom profitiert.

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