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| Digitale Innovationen verändern die Finanzwelt. Lernen Sie die sog. FinTechs kennen.

    pooliestudios
    Wie die jungen Wilden die Bank-Branche verändern

    Das Geschäft mit dem Geld hat sich in den letzten Jahren und Monaten rapide verändert. Fintech-Unternehmen haben traditionellen Banken mit neuen Geschäftsmodellen Konkurrenz gemacht. Durch den Einsatz effektiver Technologien sind Fintechs beispielsweise trotz des Verzichts auf Filialen näher am Kunden. Um hier mithalten zu können, brauchen traditionelle Banken neue Lösungen. Die Digitalagentur pooliestudios entwickelt solche Lösungen.

    Nutzererfahrung im Mittelpunkt

    Im Mittelpunkt dieser Lösungen steht der Nutzer. Es zählt die sogenannte User Experience (dt. Nutzererfahrung). Das bestätigt auch Alexander Kaiser, der Geschäftsführer von pooliestudios: »Der Kunde soll die App oder die Website gerne nutzen. Marken überzeugen heutzutage nicht alleine mit einem tollen Namen, sondern mit einer guten User Experience«. So wird der persönliche Kontakt am Bankschalter beispielsweise durch einfache und übersichtliche Lösungen kompensiert, die sich bequem daheim nutzen lassen. Darüber hinaus legen immer mehr junge Nutzer großen Wert darauf, ihre Bankgeschäfte auf dem Smartphone abzuwickeln. Das zeigt sich in einer Befragung der Deutschen Bank vom August 2018.

    Alexander KaiserAlexander Kaiser ist einer der führenden Digital Designer und User Interface-Experten in Deutschland und leitet bei der Digitalagentur pooliestudios die Konzeption und das Design.

    Mobil im Mittelpunkt

    Eine Befragung der Deutschen Bank vom 8. August 2018 unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 18 und 24 Jahren hat ergeben, dass 63 Prozent der Befragten ihre Bankgeschäfte auf Smartphone oder Tablet erledigen. Das ist in den letzten Jahren immer einfacher geworden. Daneben ist im Juli endlich Google Pay in Deutschland gestartet und auch Apple Pay soll noch in diesem Jahr in Deutschland verfügbar sein. Zu den Banken, die beide Dienste unterstützen, gehört N26. Das Fintech-Startup ging 2013 an den Start, um traditionellen Banken als Direktbank mit eigener Banklizenz Konkurrenz zu machen. Alexander Kaiser findet lobende Worte für die Nutzererfahrung: »N26 bietet eine rundum gelungene User Experience. Features wie »Spaces« machen es auch für die junge Zielgruppe noch interessanter«. Bei Spaces handelt es sich um Unterkonten, die zum Sparen genutzt werden können. Geld lässt sich dabei ohne Wartezeit und per Drag and Drop auf das Unterkonto verschieben.

    Die »jungen Wilden«

    Durch Funktionen wie diese steht die N26 beispielhaft für die eingangs erwähnten Fintechs, die »jungen Wilden«, die den klassischen Banken neue, technologiegetriebene Lösungen entgegensetzen. Doch die traditionellen Finanzinstitute sehen dieser Entwicklung nicht tatenlos zu. So haben die Sparkassen erst vor Kurzem ihre App »Mobiles Bezahlen« vorgestellt, die in Konkurrenz zu Googles und Apples Systemen steht. Doch für die Institute geht es um mehr als Apps. Der »digitale Wandel« wird von den jungen Fintechs unaufhaltsam vorangetrieben und die Kunden erwarten inzwischen bestimmte Standards. Genau an dieser Stelle setzt die Digitalagentur pooliestudios an.

    Entwicklung einer digitalen Strategie

    Alexander Kaiser und sein Team unterstützen Unternehmen im digitalen Wandel. Dazu werden neue Erfahrungen und Lösungen basierend auf aktuellen Standards und Erkenntnissen entwickelt. Ein gutes Beispiel dafür ist die Wohnwelt von Wüstenrot. Kunden bekommen dort Informationen zum Einzug in die eigenen vier Wände. Das Portal lässt sich einfach und übersichtlich auch auf mobilen Geräten verwenden und bietet eine einfache und übersichtliche Nutzererfahrung. Auch die Baufi-App für die Commerzbank zeigt gut, wie ein traditionelles Angebot auf eine junge Kundschaft ausgerichtet werden kann. Denn in der App kann vollständige Baufinanzierung direkt auf dem Smartphone realisiert werden. Diese Beispiele zeigen, dass sich traditionelle Geschäftsmodelle mit dem passenden Partner in eine App oder ins Web übertragen lassen. Zukünftig werden Investitionen in Infrastruktur und neue Plattformen noch relevanter, um auch junge Nutzer zu begeistern.