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    Income-Barometer 2018: Das deutsche Zinsdilemma

    Fast 70 Prozent der Deutschen sind unzufrieden mit den Erträgen, die ihre Sparanlagen abwerfen. Dennoch zögern die meisten von ihnen, auf chancenreichere Anlagen umzusteigen. Das geht aus dem „Income-Barometer 2018“ von J.P. Morgan Asset Management hervor. Die Ergebnisse der Studie im Überblick.

    Das Meinungsforschungsinstitut GfK hat im Auftrag des Finanzdienstleisters insgesamt 2.097 Deutsche ab 18 Jahren zu ihrem Spar- und Anlageverhalten befragt. In diesem Jahr wurde die Studie erstmals auch in Belgien, Großbritannien, Italien, Österreich und Spanien durchgeführt, sodass nun länderübergreifende Anleger-Vergleiche möglich sind.

    Deutsche unzufrieden mit Erträgen

    Zwei von drei Deutschen ärgern sich der Studie zufolge über niedrige Erträge bei ihren Sparprodukten. Besonders unzufrieden scheinen die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt (zusammengefasst als Region Nord-Ost) zu sein: Hier sind es 79 Prozent der Befragten, die ihren Unmut über die Auswirkungen der Niedrigzinsen äußern. Zum Vergleich: Der europäische Durchschnitt liegt bei „nur“ 49 Prozent.

    Obwohl die Unzufriedenheit der Deutschen mit den bestehenden Zuständen offensichtlich ist, ändern jedoch nur die Wenigsten ihr Sparverhalten. Lediglich jeder zwanzigste Befragte ist bisher in ertragreichere Geldanlagen gewechselt, um Zinseinbußen auszugleichen. Mehr als die Hälfte (53 Prozent) spart hingegen so weiter wie bisher.

     

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