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    Hacke, Spitze, Kreuzbandriss: Unfallversicherung beim Fußball

    Kopfballduelle, Blutgrätschen, Ellenbogenchecks – die Ursachen für Verletzungen im Fußball sind vielfältig. Laut GDV beläuft sich die Gesamtanzahl der Blessuren auf rund 400.000 pro Jahr. Bei Berufsspielern greift in solchen Fällen die gesetzliche Unfallversicherung, Hobbykicker benötigen zusätzlichen Risikoschutz.

    Mehr als sieben Millionen Menschen sind nach Angaben des Deutschen Fußballbundes (DFB) Mitglieder bei einem der 25.000 Fußballvereine hierzulande. Für die Profispieler unter ihnen hat – mit Ausnahme der 1. Bundesliga – bereits die neue Saison begonnen.

    Fußball ist aber nicht nur die beliebteste Sportart in Deutschland, sondern statistisch gesehen auch die gefährlichste: Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) müssen jährlich rund 1,2 Millionen Sportverletzungen zumindest ambulant behandelt werden. In jedem dritten Fall trifft es einen Fußballer. Welche Versicherung einspringt, hängt davon ab, ob es sich um Berufsspieler, Vereinsamateure oder reine Freizeitkicker handelt.

    Gesetzliche Unfallversicherung für Berufsspieler

    Trotz aller Unterschiede zu anderen Berufen gelten Fußballer, die hauptberuflich für ihren Verein tätig sind, als normale Arbeitnehmer. Verletzungen beim Training oder während eines Spiel gelten daher als Arbeitsunfälle. Egal, ob es sich um einen Knochenbruch oder eine Muskelverletzung handelt, die gesetzliche Unfallversicherung kommt für die entstehenden Kosten auf.

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