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    Solide und nachhaltige Renditen

    Die USA haben der Weltklimakonferenz zwar den Rücken gekehrt, doch Vertreter aus 169 Ländern arbeiten zurzeit in Bonn daran, die vereinbarten Klimaziele zu erreichen. Auch Anleger können mit nachhaltigen Investments einen Beitrag leisten – und gleichzeitig attraktive Renditen erzielen.

    Die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind zwar populär. Und knapp 40 Prozent der Deutschen interessieren sich für nachhaltige Kapitalanlagen. Doch nur fünf Prozent haben sich hierzulande tatsächlich für ein solches Investment entschieden, zeigt eine Befragung des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag des Instituts für nachhaltige Kapitalanlagen (NKI). Die Investments von institutionellen Investoren sind mit knapp 20 Prozent des Vermögens deutlich höher.

    Ökologiefonds sind nicht gleich Nachhaltigkeitsfonds

    Sogenannte Ökologiefonds investieren ausschließlich in Unternehmen, die in Umwelttechnologien investieren. Ob Hersteller von Flaschenrückgabeautomaten oder Produzenten von Elektro-Antrieben – investiert wird in Hightech, die dazu dient, ökologische Probleme zu beseitigen. Solche Fonds sind oft lukrativ, aber ähnlich riskant wie Technologiefonds.

    Anders die Nachhaltigkeitsfonds. Ihre Manager investieren bevorzugt in Unternehmen, die nachhaltig mit Ressourcen umgehen. Solche Firmen achten auf geringe negative Umweltauswirkungen ihrer Tätigkeit in Bezug auf Produktplanung, Produktion, Nutzung, Verwertung und Entsorgung. Außerdem investieren Ökofonds in der Regel überproportional im Bereich der erneuerbaren Energien. Was genau die jeweiligen Anbieter jedoch unter Nachhaltigkeit verstehen, kann unterschiedlich sein. Denn eine einheitliche Definition fehlt. Daher existieren auch Fonds, die beispielsweise in Wasserversorger oder die Entwicklung neuer Klimatechnologien investieren, klassischen Energiekonzerne aber keineswegs außen vor lassen – für viele Öko-Anleger ist das nicht akzeptabel.

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