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    Offene Immobilienfonds statt Sparbuch

    Mehr als die Hälfte der Deutschen glaubt, dass Immobilien sich am besten für den Vermögensaufbau eignen. Doch Häuser und Wohnungen sind grundsätzlich teuer und damit nicht für jeden Anleger erschwinglich. Eine gute Alternative können offene Immobilienfonds sein. Doch hier liegt die Rendite vor allem im Einkauf. Wo Anleger clevere Immobilienfonds und -Sparpläne ohne Ausgabeaufschlag und mit Cashback finden.

    Pünktlich zum Weltspartag veröffentlicht der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) sein “Vermögensbarometer”. Dieses Jahr befragten die Experten insgesamt 2.984 Verbraucher bundesweit zu ihrer finanziellen Situation und ihren Anlagepräferenzen.

    Ein Ergebnis der Erhebung: 54 Prozent aller Bundesbürger halten selbst genutzte Immobilien in Zeiten dauerhaft niedriger Zinsen für die beste Form des Vermögensaufbaus. 2007 – also zu Beginn der Finanzkrise – teilten lediglich 27 Prozent aller Befragten diese Meinung. Doch inzwischen ist das Preisniveau stark gestiegen. Zudem kann sich nicht jeder den Traum von Haus oder Wohnung erfüllen. In dieser Situation können Immobilienfonds eine interessante – wenn auch nicht risikolose – Alternative sein.

    Das unterscheidet Immobilienfonds von anderen Fonds

    Immobilienfonds investieren die Mittel der Anleger meist in Gewerbeimmobilien wie Bürohäuser oder Einkaufszentren. Erträge erwirtschaften Sie über die erzielten Mieteinnahmen und Wertsteigerungen der Objekte. Zudem muss ein Teil des Kapitals liquide gehalten werden, um Anleger jederzeit auszahlen zu können. Für diesen Vermögensanteil sind zumindest in normalen Zeiten Zinserträge zu verbuchen. Grundsätzlich wird zwischen offenen und geschlossenen Fonds unterschieden.

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