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    Herbstlaub: glitschig und teuer!

    Statt dem versprochenen goldenen Oktober ist es in Deutschland derzeit kalt und nass. Wenn jetzt Laub von den Bäumen fällt, wird es schnell glitschig. Das kann für Radfahrer und Fußgänger gefährlich sein und zu folgenreichen Stürzen führen. Wer zahlt bei Unfällen? und welche Pflichten haben Hauseigentümer und Mieter?

    Wenn der Gehweg zur Rutschbahn wird…

    Es ist wieder so weit: Die Blätter fallen von den Bäumen. Gleichzeitig ist es kühl, nass und diesig. Das nasse Laub klebt auf den Gehwegen wie festgeleimt. Da können Laubbläser kaum etwas ausrichten und einiges bleibt liegen. Das kann vor allem für ältere Menschen gefährlich werden. Doch wer haftet nach einem Unfall? Die Antwort ist nicht ganz so einfach, weil sie von unterschiedlichen Aspekten abhängt.

    1. Unfälle auf öffentlichen Wegen

    Hier hat grundsätzlich die Gemeinde eine sogenannte Verkehrssicherungspflicht. Die Kommune ist also dafür verantwortlich, dass Straßen und Gehwege von den Menschen ohne Gefahr für Leib und Leben genutzt werden können.
    Aber: Gemeinden können die Verkehrssicherungspflicht an die Haus- und Grundstückseigentümer delegieren. Diese müssen dann im Herbst das feuchte Laub von den Gehwegen entfernen und im Winter den Schnee wegräumen. Ob und in welchem Rahmen eine Kommune ihre Verkehrssicherungspflicht an die Haus- und Grundstückseigentümer weitergibt, steht in der jeweiligen Stadt- bzw. Gemeindesatzung. Eigentümer, die unsicher sind, können sich bei der Kommunalverwaltung informieren.

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