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    moneymeets
    Kein Vermögen zur Verwaltung nötig

    Aktiv gegen die niedrigen Zinsen

    2016 betreuten Vermögensverwalter weltweit bereits 85 Billionen Dollar, die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PWC erwartet bis 2025 sogar einen Anstieg auf 145 Billionen US-Dollar. Was sind die Gründe für das steigende Interesse an der Vermögensverwaltung?

    Die anhaltend niedrigen Zinsen und die gestiegene Bereitschaft eines Teils der Bevölkerung, privat für das Alter vorzusorgen, haben Vermögensverwaltern Zulauf beschert. Hinzu kommt, dass viele Menschen sich nicht aktiv mit der Geldanlage beschäftigen können oder wollen und daher ihr Vermögen lieber Profis anvertrauen.

    Demokratisierung des Vermögensverwaltermarktes

    Früher war die Vermögensverwaltung auf Personen oder Familien mit sehr hohen Vermögenswerten ausgerichtet. Dies hat sich in den vergangenen Jahren allerdings deutlich geändert.
    Mittlerweile können auch Kleinanleger die Dienste von Vermögensverwaltern in Anspruch nehmen. Noch vor einigen Jahren waren Mindestanlagesummen von 250.000 Euro und mehr keine Seltenheit. Inzwischen können Anleger bei vielen Anbietern schon ab 10.000 Euro in Profi-Strategien investieren.

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