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    Vermögen der Deutschen erreicht Rekordwert

    Das Vermögen der privaten Haushalte in Deutschland hat 2017 einen Rekordwert erreicht: Fast 5,9 Billionen Euro haben die Bundesbürger mittlerweile angespart. Ein großer Teil des Vermögens liegt immer noch fast zinslos auf Girokonten oder Sparbüchern, aber Aktien und Investmentfonds konnten erneut aufholen.

    Die Deutschen sind so reich wie niemals zuvor: Im vergangenen Jahr stieg das Geldvermögen der privaten Haushalte um knapp fünf Prozent auf 5,86 Billionen Euro. Das geht aus der gesamtwirtschaftlichen Finanzierungsrechnung der Deutschen Bundesbank hervor.

    Damit steigt das Vermögen der Deutschen bereits im neunten Jahr in Folge. 2008 – also auf dem Höhepunkt der letzten Finanzkrise – hatten die Bundesbürger „nur“ 4,27 Billionen auf der hohen Kante.

    Girokonto und Sparbuch weiter am beliebtesten

    Seit jeher gelten die Deutschen bei der Geldanlage als vorsichtig und risikoscheu. Das zeigt sich auch in der Aufteilung der Vermögenswerte: Insgesamt 832 Milliarden Euro (14,2 Prozent) haben sie trotz kaum nennenswerter Zinsen auf Festgeldkonten, Sparbüchern oder in Sparbriefen angelegt. Im Vergleich zu 2016 ist zwar ein Rückgang erkennbar, dieser ist aber mit 0,04 Prozent zu gering, um von einer Trendwende sprechen zu können.

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