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    Steuertipps für Spätzünder

    Bis zum 31. Mai müssen Steuerzahler, die gesetzlich dazu verpflichtet sind, ihre Steuererklärung abgeben. Solange dem Finanzamt bis dahin die wichtigsten Unterlagen vorliegen, können Sie Belege zu Weiterbildungen, Arbeitsmaterialien oder Spenden auch nachträglich einreichen. Ein Überblick über die besten Spartipps.

    Wer seine Steuererklärung noch nicht abgegeben hat, der sollte sich beeilen: Am 31. Mai endet die Abgabefrist in den meisten Bundesländern. In Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen sowie im Saarland verschiebt sich das Fristende wegen eines Feiertags (Fronleichnam) auf den 1. Juni. Einen Aufschub bis Ende Juli erhalten nur diejenigen, die ihre Steuererklärung online mit Hilfe von ELSTER – dem Online-Tool der Finanzämter – erstellen.
    Um die Frist einzuhalten, genügt es allerdings, erstmal nur die nötigsten Unterlagen abzugeben. Fehlende Unterlagen können Sie mit einem Einspruch innerhalb eines Monats nach Erhalt des Steuerbescheides nachreichen. Wir haben Ihnen einige Spartipps zusammengestellt, die Ihre Abgabenlast auch nachträglich noch mindern können.

    Weiterbilden lohnt sich

    Fortbildungen lohnen sich nicht nur im Hinblick auf die berufliche Laufbahn, sondern auch in steuerlicher Hinsicht. Das Finanzamt erkennt die Ausgaben für solche Maßnahmen in voller Höhe an – und zwar ohne Begrenzung nach oben.
    Dazu zählen nicht nur die Gebühren für Lehrgänge und Prüfungen, sondern auch die Kosten für Anfahrt, Übernachtung, Verpflegung sowie Lernmaterialien.
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