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    Fünf Tipps für den optimalen Rechtsschutz

    Vor Gericht kann eine Rechtsschutzversicherung Gold wert sein: Bei einem Streitwert von 100.000 Euro kostet ein Prozess in der ersten Instanz etwa 12.000 Euro. Eine Rechtsschutz-Police kommt für diese Kosten in der Regel auf. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie bei Vertragsabschluss achten sollten, um Ärger im Schadensfall zu vermeiden und Sparpotenziale bei Ihren Beiträgen zu nutzen.

    Laut des Statistikportals Statista besitzen derzeit mehr als 22 Millionen Menschen in Deutschland eine Rechtsschutzversicherung. Grundsätzlich kommt die Police für die Kosten auf, die Versicherten im Falle eines Rechtsstreits entstehen.

    Ein Rundum-sorglos-Paket ist diese Versicherung allerdings keinesfalls. Egal, ob Kombi-Produkt oder Einzelbaustein – viele Verträge beinhalten Fallstricke, die dazu führen können, dass der Versicherer sich im Ernstfall weigert zu zahlen. Zudem lassen viele Versicherte erhebliches Sparpotential bei ihren Beiträgen liegen.

    Fünf Tipps für den optimalen Rechtsschutz

    1. Wählen Sie einen jährlichen Zahlungsrhythmus: In der Regel können Sie entscheiden, ob Sie Ihre Beiträge monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich zahlen möchten. Bei einer unterjährigen Zahlungsweise berechnen Ihnen die meisten Versicherer einen sogenannten „Ratenzahlungszuschlag“. Dabei handelt es sich um einen prozentualen Aufschlag auf den Jahresbeitrag, der meist zwischen zwei und acht Prozent liegt.

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