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| Digitale Innovationen verändern die Finanzwelt. Lernen Sie die sog. FinTechs kennen.

    moneymeets
    Verwalten lassen oder selbst anlegen?

    Wie muss Geld angelegt werden, damit es in der Niedrigzinsphase Rendite bringt? Für Einsteiger ist eine professionelle Vermögensverwaltung ideal. Wer bereits über Erfahrungen und ausreichende Kenntnisse der Finanzmärkte verfügt, der hat auch mit einer eigenen Strategie hohe Erfolgschancen. Vor- und Nachteile beider Anlagevarianten im Überblick.

    Fehlinvestitionen können zu schmerzhaften Verlusten führen. Nicht nur von Wünschen wie dem neuen Auto oder der geplanten Weltreise müssen sich gescheiterte Anleger oftmals verabschieden, im schlimmsten Fall können auch Ehen, Partnerschaften und Lebensplanungen daran zerbrechen.

    Angesichts solcher Risiken stellen sich viele Menschen die Frage: Kümmere ich mich selbst um meine Geldanlage oder verlasse ich mich auf die Erfahrung und das Wissen eines professionellen Vermögensverwalters?

    Professionalität und Routine

    Zwar kann sich auch ein erfahrener Vermögensverwalter bei Investments irren, der Anlageprofi kann aber mit zahlreichen Vorzügen punkten.

    Wissen und Erfahrungen: Hinter jedem Vermögensverwalter stecken erfahrene Finanzexperten, die sich bestens mit den Eigenheiten der Kapitalmärkte auskennen. Sie kennen auch die exotischsten Anlageprodukte und können deren Chancen und Risiken einschätzen. Zudem haben sie Erfahrung im Umgang mit Extremsituationen wie Börsencrashs. Wo viele Anleger mit hohen Verlusten verkaufen, versuchen sie durch situativ passende Transaktionen die Folgen solcher Krisen für ihre Kunden zu minimieren.

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