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    SPD und CDU wollen Abgeltungssteuer reformieren

    Vier Monate nach der Bundestagswahl deuten die Zeichen auf eine Fortsetzung der großen Koalition. Nach den erfolgreichen Sondierungsgesprächen mit den Unionspartien stimmte nun am vergangenen Sonntag die SPD-Basis dafür, Koalitionsverhandlungen aufzunehmen. Eine zentrale Forderung der Sozialdemokraten für eine gemeinsame Regierung: Die Abschaffung der pauschalen Abgeltungssteuer auf Zinserträge. Was bedeutet das für Anleger?

    Rund vier Monate nach der Bundestagswahl beginnt nun Teil zwei der Koalitionsverhandlungen. Nachdem Jamaika nicht zustande gekommen ist, erwartet Deutschland wohl eine Fortsetzung der großen Koalition aus CDU/CSU und SPD.

    In den Sondierungsgesprächen, die beide Parteien in der vergangenen Woche geführt haben, haben sowohl Sozial- als auch Christdemokraten versucht, die Anliegen, die ihnen am wichtigsten sind, zur Bedingung für eine gemeinsame Regierung zu machen. Auf dem eigens einberufenen Parteitag am vergangenen Sonntag haben nun 56 Prozent der SPD-Delegierten für die Aufnahme der Koalitionsverhandlungen gestimmt.

    In den vorhergegangenen Verhandlungen konnte die SPD eines ihrer zentralen Wahlversprechen durchsetzen: Die Abschaffung der Abgeltungssteuer auf Zinserträge, sobald der automatische Informationsaustausch zwischen den europäischen Finanzbehörden einwandfrei funktioniert. Was ändert sich dadurch für Anleger?

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