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    Recht haben im Straßenverkehr

    Im Schnitt ereignen sich auf Deutschlands Straßen rund 6.850 Verkehrsunfälle pro Tag. In den dunklen Wintermonaten liegt die Anzahl der Vorfälle noch einmal signifikant höher als das restliche Jahr über. Schnell kann der Streit um die Schuldfrage oder die Regulierung eines Schadens bei einem Unfall vor Gericht landen. Warum eine Verkehrsrechtsschutz-Police für Verkehrsteilnehmer sinnvoll sein kann.

    Überhöhte Geschwindigkeit, fehlende Winterreifen oder Nebelschwaden – die Ursachen für Unfälle im Straßenverkehr sind vielfältig. Die meisten Zwischenfälle auf Deutschlands Verkehrswegen ereignen sich traditionell in der dunklen und kalten Jahreszeit. So zählte das statistische Bundesamt alleine im November des vergangenen Jahres 238.710 Verkehrsunfälle. Zum Vergleich: Im Jahresmittel waren es nur rund 215.400 Vorfälle pro Monat.

    Zwar sind Schäden, die Autofahrer anderen zufügen, durch die in Deutschland obligatorische Kfz-Haftpflichtversicherung abgedeckt. Bei Streitigkeiten aber kann eine Verkehrsrechtsschutzversicherung in vielen Fällen sinnvoll sein. Alles Wichtige zu dieser Police im Überblick.

    Was ist versichert?

    Wer tagtäglich im Straßenverkehr unterwegs ist, kennt dieses Problem: Der Vordermann bremst abrupt, lässt Ihnen keine Zeit rechtzeitig zu reagieren – und schon kracht es. Beim leidigen Streit um die Schuldfrage bei Unfällen kann eine Verkehrsrechtsschutzversicherung Gold wert sein. Das gilt sowohl, wenn es darum geht, Schadensersatzansprüche Ihres Unfallgegners abzuwehren als auch Ihre eigenen durchzusetzen.

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