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    Allgemein
    Heizölpreise24 – das Portal rund um heizen mit Öl

    Die Zeiten, in denen man den Heizölpreis ausschließlich aus der Tageszeitung erfuhr, sind vorbei. Heizölpreise24 ermöglicht das dynamische Vergleichen von verschiedenen Anbietern, und findet so immer den günstigsten Händler in der Umgebung.

     

    Einfach und übersichtlich

    Das Portal informiert direkt auf den ersten Blick über die wichtigsten Grundlagen der Preisbildung bei Heizöl, und erleichtert so die Entscheidung ob eine Bestellung gerade sinnvoll ist oder nicht. Es wird genau erklärt, wie Heizölpreise zustande kommen, und wie der richtige Zeitpunkt für die Bestellung ausgewählt werden sollte. Die detaillierten Informationen machen Heizölpreise24 zu mehr als einer Webseite für den Preisvergleich. Hierdurch unterscheidet sich das Portal von vielen Konkurrenten im Internet sowie dem regionalen Blättchen.

     

    Einfach finden

    Die meisten Verbraucher gehen direkt dazu über, die Heizölpreise in der eigenen Region zu vergleichen. Wer möchte, kann sich erst mal ausführlich über die aktuelle Marktentwicklung informieren. Nach der Eingabe der Postleitzahl, der gewünschten Menge an Heizöl sowie der Zahl der zu beliefernden Stellen wird der günstigste Lieferant angezeigt. Die Bestellung beim entsprechenden Anbieter wird mit einem Klick gestartet. Das Ganze funktioniert recht unkompliziert.

     

    Was bietet Heizölpreise 24?

    Heizölpreise24 bietet ein Rundum-Sorglos-Paket für den Heizölkauf im Internet. Es liefert alle Informationen, die der potentielle Online-Käufer benötigt, und ist damit auch für Internet-Neulinge zu empfehlen. Hat man sich erst mal informiert, steht der Bestellung – welche sich kinderleicht gestaltet – nichts mehr im Weg. Verantwortlich für die Plattform ist Martin Sohn, gelernter Bankkaufmann sowie IHK-Bankfachwirt.

     

    Interview mit Martin Sohn

    Martin Sohn ist unter anderem aufgrund seiner Bankausbildung Experte für private Finanzen mit denen der Verbraucher tagtäglich zu tun hat. Hierbei geht es in erster Linie um die Aufdeckung von Einsparpotentialen im Haushalt. Dazu gehören z.B. zu hohe Kreditzinsen, Versicherungsbeiträge sowie die Reduzierung von Heizkosten. Herr Sohn ist zudem spezialisiert auf die Erstellung von Webprojekten sowie deren Vermarktung im Internet. Die Plattform Heizölpreise24 ist eines der Ergebnisse dieser Arbeit sowie den bisherigen Anstrengungen.

    Herr Sohn, schön, dass Sie sich die Zeit genommen haben. […]

     

    Portale für Heizölpreise gibt es viele, was macht Ihre Webseite besonders?

    Schwerpunkt meiner „Idee“ war dem Verbraucher Fachwissen zu vermitteln. So nützt es dem Heizölkunden wenig, wenn er überall liest, dass der richtige Zeitpunkt für eine Bestellung entscheidend ist, wenn der sparen möchte. Wichtig ist meiner Ansicht nach auch zu erklären, welche Faktoren für die Preisbildung entscheidend sind, welche Preisfaktoren sich derzeit auswirken, und welche Schlüsse man daraus für die nächsten Tage oder Wochen ziehen kann.

     

    Wie sind sie auf die Idee gekommen, ein Portal wie Heizölpreise24 zu veröffentlichen?

    Ich wollte mich vor sechs Jahren selbstständig machen. Die Idee entstand dadurch, zwei meiner Fachgebiete – nämlich Finanzen sowie die Erstellung von Webprojekten – zusammen zu führen. Ich fand diese Idee hierfür passend.

     

    Ist Ihr Plan aufgegangen?

    Überwiegend schon, aber ich bin natürlich nicht der Einzige mit dieser Idee. Die Konkurrenz ist groß.

     

    Heizölpreise24 bietet schon auf den ersten Blick viele Informationen für die Kunden, wie sind die Reaktionen darauf?

    Meist positiv, denn viele Nutzer kommen regelmäßig wieder. Als ich mit dem Portal startete, verfügte es jedoch über deutlich weniger Informationen, als es heute der Fall ist. Es rufen mich regelmäßig Heizölverbraucher an, die z.B. Fragen zum Bestellvorgang haben, oder ob der Zeitpunkt für die Bestellung der Richtige ist. Beliebt sind auch Fragen, wie man den Verbrauch einer Ölheizung optimieren kann. Die Gespräche mit den Kunden habe ich regelmäßig zum Anlass genommen, das Portal um die entsprechende Information zu erweitern. So ist mit der Zeit ein ausführlicher Ratgeber rund um das Thema Heizen mit Öl entstanden.

     

    Wie viele Nutzer verwenden das Portal jeden Monat?

    Im Schnitt etwa 12.000. In der Heizsaison etwas mehr, in der warmen Jahreszeit etwas weniger. Der jahreszeitbedingte Unterschied wird jedoch immer kleiner, da die Verbraucher die Preise regelmäßiger im Internet beobachten als früher.

     

    Wie wirken sich die derzeit niedrigen Heizölpreise auf die Nachfrage aus?

    Heizöl ist bereits seit Sommer diesen Jahres für unter 0,60 Euro pro Liter zu haben. Ab November gab es jedoch einen erneuten Preisrutsch. Aktuell kostet der Liter der günstigen Sorte EL (Extraleicht) nur ca. 0,45 Euro. Seitdem sind die Bestellungen deutlich angestiegen. Denn der Verbraucher möchte von der Ersparnis profitieren, bevor der Preis vielleicht wieder ansteigt. So kann sich der eine oder andere noch ein zusätzliches Weihnachtsgeschenk bereiten.

     

    Was erwartet Verbraucher im Jahr 2016 in Sachen Heizölpreise?

    Prognosen der weiteren Entwicklung der Ölpreise sind grundsätzlich mit hoher Unsicherheit behaftet. Einigermaßen zuverlässig sollte die Vorhersage in dem Punkt sein, dass die Nachfrage nach Öl in Deutschland leicht sinken wird, während sie weltweit um etwa ein Prozent steigt. Eine steigende Nachfrage sorgt zwar für höhere Preise, was sich jedoch für den deutschen Heizölverbraucher kaum auswirken wird.

    Auch hinsichtlich Währungsschwankungen sind Prognosen durchaus möglich. Die US-Notenbank hat gerade eine Zinswende eingeleitet, während in Europa nichts auf ein Ende der Niedrigzinsphase hindeutet. Da auch die Konjunkturprognosen für die USA positiv ausfallen, spricht zumindest nichts dafür, dass der Dollar gegenüber dem Euro an Wert verlieren könnte. Eher ist das Gegenteil zu erwarten. Der Euro verliert gegenüber dem Dollar an Wert, Importprodukte wie Öl werden teurer, das könnte den Heizölpreis leicht verteuern. Die Währungsschwankungen werden den Ölpreis jedoch nur geringfügig beeinflussen.

    Wie schon 2015 wird auch 2016 die Entwicklung des weltweiten Angebots die Preise maßgeblich bestimmen. Viel wird davon abhängen, ob die Förderländer ihre Produktion drosseln. Derzeit fordern nur wenige OPEC-Staaten eine solche Drosselung. Es ist daher nicht absehbar, dass sich diese Forderung insgesamt durchsetzt.

    Es gibt derzeit also nicht viele Gründe, welche für einen deutlichen Preisanstieg sprechen, wenn sich alle Marktteilnehmer rational verhalten. Aber die Krise im Nahen Osten könnte durchaus dazu führen, dass sich einige von ihnen eben nicht so rational verhalten, wie es Ökonomen in ihren Modellen unterstellen.